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Das Alkestis-Spiel

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Freilichtspiele in Muttenz 2011

Der Stoff in der griechischen Mythologie

Der (gute) König Admetos von Thessalien (Region im Nord-Osten Griechenlands) erfährt durch ein Orakel, dass er sterben muss, dass er sich aber retten kann, wenn er jemanden von vergleichbarem Stand findet, der für ihn stirbt. Weder seine Getreuen noch seine Eltern sind dazu bereit. Seine junge Gattin aber geht für ihn in den Tod, Admetos nimmt das Opfer an.

Herkules, gerührt ob Admets Gastfreundschaft trotz Trauer um Alkestis, steigt in die Unterwelt hinab und gibt Alkestis Admetos zurück.

Die Spielfassung – Würden Sie für Ihren Mann/Ihre Frau sterben?

Euripides hat den Stoff als erster nachgedichtet. Er hält sich dabei sehr eng an die oben beschriebene Überlieferung. Gleiches gilt für die Dramatisierung Hugo von Hofmannsthals. Freiere und den Stoff erweiternde Fassungen stammen u.a. von Thornton Wilder und Alexander Lernet-Holenia.

Einige Fragen, die aus heutiger Sicht besonders interessant erscheinen, werden aber keiner Dramatisierung gestellt oder berührt:

  • die nach der Anmassung von Admetos, ein anderer habe für ihn zu sterben.
  • die nach dem Grund für Alkestis’ Handeln. Je nach Quelle ist sie Mutter von zwei oder drei Kindern. Was gibt es für Gründe, sein Leben bewusst für jemand anderes hinzugeben?
  • die nach der Zeit nach Alkestis’ Rückkehr aus dem Hades. Man kann sich vieles vorstellen, nur nicht, ihre Ehe ginge nun so weiter wie vorher.

Die Spielfassung erzählt unter anderem die überlieferte Geschichte und bedient sich hierfür bei den oben erwähnten Autoren. Gleichzeitig stellt sie dem Stoff heutige, bewusst bodennah formulierte Szenen entgegen, welche die drei zentralen Fragen aus dem Hier und Heute diskutieren. Es entsteht eine Collage aus Alt und Neu, deren verbindendes Element ein grosser Chor aus heutigen Menschen ist. Aus ihm erwachsen die modernen Szenen, er ist es, der die entscheidenden Fragen stellt. So kann er – auch – als Spiegelbild des Publikums betrachtet werden. Natürlich gibt das Stück auch in unserer Version keine Antworten. Aber es können interessante und verständlich gestellte Fragen mit nach Hause genommen werden.

Inszenierung,Spielfassung, Raum
Danny Wehrmüller

Musikalische Leitung, Choreinstudierung
Ruth Jeker

Bühnenbild und Kostüme
Kurt Walter

Technische Leitung
Christoph Ritter

Licht
Bea Betschart

Ton
NN

Schauspiel

Figuren aus der Mythologie

Apollo, Gott des Lichtes
Sämi Bally

Thanatos, Gott der Finsternis
Natalie Müller

Alkestis
Stephanie Feddern

Admetos, ihr Gatte
Peter Wyss

Aglaia, seine Schwester
Cornelia Soliva

Pheres, Vater
Peter Jesse-Clemann

Polidia, Mutter
Gaby Weis

Teiresias
Niggi Reiniger

rothaariges Mädchen
Livia Studer

Klotho, Schicksalsgöttin
Kristiina Kanholt-Siemer

Lachesis, Schicksalsgöttin
Verena Obrist

Atropos, Schicksalsgöttin
Regina Graus

Herkules
Stefan Uelinger

Mela, neue Königin
Nathalie Sameli

Epimenes, Königskind
Ramon Krieg

Cheriander, Königskind
Tobias Scheidegger

Damia, Königskind
Livia Studer

erster Nachtwächter
Christian Giese

zweiter Nachtwächter
Christian Vontobel

Philosoph
Alain Sigg

Schüler
Tobias Scheidegger

Befragter
Rainer Hettenbach

Figuren aus dem Heute

Thekla, Zuschauerin 3, Chronistin
Erika Haegeli Studer

Karl, Chronist
Christian Vontobel

Franz, Walter, Chronist
Rainer Hettenbach

Adrian, Chronist
Tobias Scheidegger

Petra, Zuschauerin 7, Chronistin
Nathalie Sameli

Pfarrer, Reporter 3, Chronist
Tobias Meyer

Trauergast 1, Zuschauer 5, Chronist
Christian Giese

Trauergast 2, Chronist
Stefan Uelinger

Melanie, Zurückblickende, Zuschauerin 4, Chronistin
Nicole Aubry Héritier

Johannes, Reporter 2, Chronist
Alain Sigg

Ayshe
Angela Rodoni

Andrea, N., Chronistin
Kristiina Kanholt-Siemer

Davis, Chronist
Ramon Krieg

Sologesang, Zuschauerin 2, Chronistin
Regina Graus

Zuschauerin 1, Chronistin
Verena Obrist

Zurückblickender, Chronist
Niggi Reiniger

Chor und Statisterie
Karin Bongartz, Theresa Brunner, Elwina Bucciolini, Andrea Danne, Rosmarie Giese, Viola Giese, Annelies Glaser, Margrit Graf, Erika Honegger, Brigitte Jost, Monika Junker, Janine Kissling, Reiner Luginbühl, Susi Luginbühl, Johanna Maetzke, Andrea Reiniger, Angela Rodoni, Annemarie Sauter, Anne Spiess, Salome Tramèr, Franziska Uebers, Gaby Weis, Daniela Werner Sigg, Angelika Willburger

Musik

Klavier
Ruth Jeker

Violine
Katharina Plattner

Violoncello
Lisa Vonder Mühll

Kontrabass
Benedikt Vonder Mühll

Neben der Bühne

Kostümatelier
Madeleine Graf, Ilse Haag, Barbara Leupin, Beatrice Manger, Anna Sutter, Silvia Stingelin, Annemarie Weder, Erika Haegeli Studer (Koordination)

Bühnenbildwerkstatt und Requisite
Michael Dobler, Marisa Ebi, Thomas Gilgen, Niggi Reiniger, Alain Sigg

Zimmermann
Urs Balsiger

Maske
Carina Bosshard, Kathrin Hauswirth, Cornelia Kumli, Sibylle Plattner

Technik
Petra Hill, Urs Vögtli, Fabian Wehrle

Redaktion Programmheft
Peter Jesse-Clemann (Leitung), Stephanie Feddern, Kristiina Kanholt-Siemer, Christian Vontobel

Inserate Programmheft
Nathalie Sameli

Plakat
Cyrill Studer

Fotos
Ivo Birrer

Presse
Tobias Meyer

Kasse, Einlass und Bühnendienst
Petra Anghern, Florent Héritier, Jean-Michel Héritier, Charly Hofmann, Beat Krattiger, Priska Krattiger, Sämi Krattiger, Cordula Pieper, Vreni Schassmann, Paula Siemer, Rolf Siemer, Peter Sutter, Zoe Wehrmüller, Rico Zuberbühler

Verantwortlich Augusta Raurica
Dani Suter, Donald F. Offers

Verantwortlich Kulturelles BL
Niggi Ulrich

Finanzen
Peter Wyss

Produktionsassistenz
Verena Obrist, Cornelia Soliva, Natalie Müller

Produktionsleitung
Danny Wehrmüller

Theater-Resaurant
Nicole Bossy (Leitung); Rosemarie Dougoud, Marcel Egloff;

Daniel Bär, Peter Baumann, Sylvia Brodbeck, Rony Classen, Verena Debelle, Monika Ettlin, Hanspeter Frank, Rosmarie Giese, Luzia Gilgen, Elisabeth Hof, Salomé Jantz, Jürg Keilwerth, Marianne Kraus-Mohl, Karin Lang, Barbara Leupin, Johanna Maetzke, Peter Marburger, Hansjörg Martin, Gaby Merten, Serge Müller, Beat Oberholzer, Fabienne Pertenier, Angelika Schneider Wiebler, Franziska Stucki, Susanne Suter Frank, Ea Veith, Ursula Vogt, Regula Vontobel, Rolin Weibel, Maja Wittwer, Rosa Wyss, Manuela Wyssen

… und viele Helferinnen und Helfer, die hier nicht namentlich genannt werden können.